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WAS KANN ICH TUN

 

  • Unterstütze uns mit einem Video oder einer schriftlichen Erklärung zusammen mit deiner lokalen Freiwilligengruppe


    Genau wie die Freiwilligen in der Feuerwehr oder die Freiwilligen medizinischer oder kirchlicher Hilfsorganisation setzen sich die freiwilligen Seenotretter*innen uneigennützig und konkret für andere Menschen in Notlagen ein.

    Falls du Teil einer Freiwilligenorganisation bist, bitten wir dich mit deiner Gruppe ein Videostatement oder eine Erklärung zu unserem Support aufzunehmen, auf eurer Website oder Facebook-Seite zu posten und/oder uns zu senden. Weiter kannst du euer Video oder Statement an eure Lokalpolitiker*innen oder eure Bundestagsabgeordneten weiterleiten und ihren Einsatz für uns als freiwillige Lebensretter*innen einfordern.

    Worüber ihr in eurem Video sprechen könnt:

    - Wer seid ihr und was macht ihr?
    - Was würde passieren, wenn ihr einsatzbereit wärt, aber ihr nicht losfahren dürft?
    - Wie würdet ihr euch fühlen, wenn Menschen sterben, weil ihr nicht handeln dürft?
    - Was verbindet euch mit den Seenotretter*innen?
    - Was ist eure Forderung an die Bundesregierung/die maltesische Regierung/die EU?
  • Bring den kürzlich erschienen Film IUVENTA in dein Kino

    Dass Schiffe aus politischen Gründen am Fahren gehindert oder gar beschlagnahmt werden ist keine Neuheit. Das Schiff IUVENTA des Vereins Jugend Rettet liegt bereits seit letztem Sommer in Trapani in Italien an der Kette. Die Vorwürfe sind absurd, aber es kommt zu keinem richtigen Verfahren, da in Italien die Anti-Mafia Gesetze greifen. Nun wurde ein beeindruckender Film über die Geschichte der IVUENTA veröffentlicht. Über ein Jahr lang begleitet der Dokumentarfilmer Michele Cinque diese Gruppe engagierter junger Menschen, die mit ihrem humanitären Seenotrettungsprojekt die Welt zum Besseren verändern möchten - und dabei tiefer Dankbarkeit, aber auch dem Tod und der harten politischen Realität begegneten.
    Gibt es bei dir in der Nähe ein Kino, in dem der Film noch nicht läuft? Sprich die Betreiber an und bitte sie, den Film bei sich auszustrahlen. Vielleicht hast du auch Lust, für die erste Ausstrahlung eine Info-Veranstaltung oder eine anschließende Diskussionsrunde zu organisieren? Gerne kommen dafür auch Vertreter*innen von Jugend Rettet in deine Stadt!

    Hier kannst du dich mit ihnen in Verbdinung setzen: info@jugendrettet.org
  • Bring das Thema Seenotrettung in deiner Gemeinde ein – hol deine Kirche zu uns ins Boot!

    „Und die Menge fragte ihn und sprach: Was sollen wir denn tun? Er antwortete und sprach zu ihnen: Wer zwei Hemden hat, der gebe dem, der keines hat; und wer zu essen hat, tue ebenso.“ (Lukas 3:10-11)

    Nächstenliebe und Hilfe für Bedürftige sind in der Bibel tief verankert – auf diesen Werten basiert das Christentum. Seenotrettung ist genau dies - Nächstenliebe und Hilfe für diejenigen, die es am nötigsten haben.

    Viele Vertreter*innen der Kirche haben sich schon für die bedingungslose Seenotrettung ausgesprochen und unterstützen uns auf verschiedene Weise. Wie steht deine Gemeinda dazu? Mag sie sich auch offen für Seenotrettung einsetzen? Du könntest einen Vortrag über Seenotrettung in deiner Kirche organisieren – gern kommt dafür auch jemand unserer vorherigen Crews vorbei und erzählt von unseren Erfahrungen auf dem Mittelmeer! Oder könnte deine Gemeinde sich vielleicht vorstellen, die Kollekte im Gottesdienst für uns zu sammeln?

    Wenn du unsere Unterstützung für eine Infoveranstaltung haben möchtest, wende dich an unsere Geschäftsstellen. Sie können Leute in der Nähe vermitteln.
  • Connecte dich mit Seebrücke und organisiere Aktionen in deiner Stadt

    Seit dem die Lifeline, die Sea Watch 3 und die Seefuchs den Hafen von Malta nicht mehr verlassen dürfen und sich die Lage im zentralen Mittelmeer dramatisch zugespitzt hat, stehen immer mehr Menschen auf und empören sich über die Zustände. Innerhalb kürzester Zeit hat sich eine breite Bewegung gebildet unter dem Namen Seebrücke – Schafft sichere Häfen!

    Hier erfährst du mehr darüber: https://www.facebook.com/SeebrueckeSchafftsichereHaefen/

    Wenn es in deiner Stadt oder Region noch keine Aktionen gibt – dann finde Gleichgesinnte und melde doch eine Aktion an! Unterstützung bekommst du dabei von den Initiator*innen von Seebrücke. Hier erfährst du, wie du dich anmelden kannst: action@seebruecke.org
  • Wende dich an deine*n Wahlkreisabgeordnete*n und bitte sie/ihn, sich dafür einzusetzen, dass Seenotrettung ausgebaut und unterstützt und nicht behindert wird

    Folgendes Statement kannst du per Mail oder Brief an SPD Abgeordnete schicken (für andere Parteien den Text einfach entsprechend anpassen):

    Liebe/ Sehr geehrte Frau*Herr XY,

    wie Sie wahrscheinlich mitbekommen haben, sind die Schiffe von mehreren Seenotrettungsorganisationen (Sea Watch, Mission Lifeline und Sea Eye) auf Malta festgesetzt und werden am Auslaufen gehindert.

    Mit ihrer spendenbasierten Hilfe für Seenotfälle im Mittelmeer haben die Organisationen bereits vielen tausend Menschen das Leben gerettet. Ich verfolge mit Bedauern, dass diese wichtige Arbeit auch durch den deutschen Innenminister Horst Seehofer nicht gewürdigt, sondern diffamiert und behindert wird. Seitdem die Schiffe ihre Rettungsmissionen nicht mehr fahren können, sind bereits viele hundert Menschen ertrunken, obwohl ihr Tod hätte verhindert werden können. Ich schäme mich für diese inhumane Politik.

    Ich wende mich an Sie, als mein*e Wahlkreisabgeordnete*r und bitte Sie, sich dafür einzusetzen, dass die europäische Seenotrettung ausgebaut, statt behindert wird. Bitte sorgen Sie dafür, dass die Seenotrettungsorganisationen von der Bundesregierung, der SPD und von unserem Außenminister Heiko Maas öffentlich und über diplomatische Kanäle bestmöglich unterstützt werden. Bitte setzen sie in der SPD alle Hebel in Bewegung. Die Bundesregierung muss ihr Bestes geben, damit die Seenotrettungsschiffe in Europa sofort wieder in sichere Häfen einlaufen können. Wir können bei diesem Massensterben durch unterlassene Hilfeleistung nicht einfach zusehen.

    Bitte zeigen Sie Gesicht und Haltung für die Seenotrettung!

    Mit freundlichen Grüßen,

    XYZ
  • Erobere die sozialen Medien zurück, indem du Hasskommentare meldest und unsere Beiträge mit Herzen markierst

    Rechte Netzwerke sind in den sozialen Medien gut organisiert. Mit verabredeten Shitsorms und Fake-News-Kampagnen versuchen sie, den öffentliche Debatten zu kapern, Verschwörungsideologien zu verbreiten und Diskurse in der Gesellschaft Stück für Stück nach rechts zu verschieben. Die Kommentarspalten unter unseren Postings gehören zu den beliebtesten Zielen rechter Desinformationskampagnen und Shitstorms. Wir versuchen, kritische und sachliche Nachfragen zuverlässig und freundlich zu beantworten. Aber unsere Social Media Teams kommen mit dem Löschen und Anzeigen von Verleumdungen, Beleidigungen und Morddrohen gar nicht hinterher. Daher hilft es uns, wenn du Hasskommentare meldest und/oder zwischendurch ein paar nette Kommentare da lässt, die unsere Arbeit verteidigen. Wer keine Zeit oder Lust hat, einen Text zu schreiben, kann auch einfach ein Herz-Emoji da lassen; auch das hilft uns, die Relevanz unserer Posts mit positiver Resonanz im Netz zu steigern. Außerdem machst du mit jedem Herz-Emoji den Anteil der Hasskommentare ein bisschen kleiner.

    Requonquista Social Media!
  • Trage bei zur Sichtbarkeit der Seenotrettung, indem du unser Merchandise und Infomaterial trägst und verbreitest

    Zeige auf den Straßen durch Kleidung, Beutel, Sticker oder Infomaterialien, dass Seenotrettung wichtig und richtig ist! Unter den folgenden Links findest du unser Merch:

    https://www.avocadostore.de/brands/mission-lifeline
  • Unterzeichne Petitionen und hilf, sie zu verbreiten

    https://www.change.org/p/herr-seehofer-seien-sie-einen-tag-dabei-bei-flucht-und-seenotretterei-lifeline

    https://weact.campact.de/petitions/beenden-sie-das-sterben-im-mittelmeer-seenotrettung-ist-kein-verbrechen
  • Du hast andere Ideen oder willst dich anderweitig für die #CivilFleet einbringen?

    Toll! Dann melde dich gerne einfach bei crewing@civilfleet.org

2018
Jul 
15. 

DIE ÄRZTE - DIE BESTE BAND DER WELT SENDET EINE VIDEOBOTSCHAFT

Pünktlich zum Start unserer Rettungseinsätze gibt uns die Videobotschaft viel Kraft für die kommenden Aufgaben! Die Überraschung ist gelungen! Dass uns nach einer vielzahl bekannter Künstler*innen nun auch noch "Die beste Band der Welt" einen so lieben Gruß sendet, hätten wir nie gedacht! WOW & dicken Dank an "die ärzte"!

Wenn Ihr wollt, könnt Ihr unsere Social Media Posts einbetten: Facebook, Twitter, Youtube

2018
Jun 
06. 

DAMIT WIR WIEDER EINSATZFÄHIG SIND: DIE WINTERWERFT

In den ersten Tagen des Januars war es soweit: wir haben die LIFELINE nach Licata überführt - nach fünf erfolgreichen Missionen, bei denen wir 549 Menschen vor dem Ertrinken retten konnten und einer Geburt, die wir begleiten durften. In Licata wurde das Rettungsschiff von Freiwilligen empfangen, die sich sogleich ans Werk gemacht und kleinere Reparaturen erledigt haben.

In den nächsten Wochen warten große und weitere kleine Reparaturen auf uns. Die Feuerlöschanlage zu erneuern, den Kran wieder in Gang zu bringen und der Korrosionsschutz sind die größten Herausforderungen. Wir geben uns die größte Mühe, dass wir schnell vorankommen, denn da draußen sind trotz schlechter Witterungsbedingungen Menschen auf der Flucht.

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2018
Jan 
12. 

PROZESS GEGEN PEGIDA & CO. WEGEN SCHMÄHUNGEN GEGEN SEENOTRETTER

Das Urteil ist gesprochen. PEGIDA & Co. dürfen MISSION LIFELINE fortan nicht mehr als Schlepper beschimpfen. Mehr Informationen zum Prozess erfahrt Ihr aus den Presseartikeln dazu. Dort findet Ihr auch die Berichte zu den bereits gewonnenen juristischen Auseinandersetzungen!

2018
Jan 
11. 

LIBYSCHES FISCHEREISCHIFF RAMMT DIE LIFELINE

Unser Schiff wurde durch ein libysches Fischereischiff im Hafen von Valetta gerammt. Nach Auswertung des Videomaterials, gehen wir von einem Unfall aus. Die Crew des Unfallgegners gab an, dass die Ursache der Ausfall der Ruderanlage war.

Verschiedene Medien berichteten (Links): MDR Sachsen, Sächsische Zeitung, Dresdner Neuste Nachrichten, Leipziger Volkszeitung, Focus, Welt, TAG24 usw.

Unsere Überwachungsanlage konnte den Unfall auf Video festhalten.

 

2017
Dec 
15. 

MISSION LIFELINE ERWIRKT EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN "IDENTITÄRE"

Unser Verein sah sich wegen einer Reihe von falschen Behauptungen gezwungen, gegen die sogenannten "Identitären" juristisch vorzugehen. Die "Splittergruppe" (sz-online) wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Seit geraumer Zeit, wurde MISSION LIFELINE von den Neonazis als Schlepper denunziert. Dagegen sind wir vorgegangen - mit Erfolg. Eine kleine Presseschau.

MDR Sachsen: Mission Lifeline wehrt sich erfolgreich juristisch gegen "Identitäre"

Dresdner Neuste Nachrichten: Dresdner Landgericht gibt "Mission Lifeline" recht

sz-online: Seenotretter wehren sich erfolgreich

neues deutschland: "Identitäre" dürfen nicht mehr gegen Seenotretter hetzen

2017
Dec 
14. 

MERCHANDISE HILFT LEBEN RETTEN UND IST EINE BOTSCHAFT!

Für alle, die uns über Spenden hinaus helfen wollen, die Idee zu verbreiten oder einfach auf der Höhe der Zeit gut aussehen wollen, gibt jetzt eine Bestellmöglichkeit! Vielleicht ist auch etwas dabei, was Du verschenken willst... Klick auf das Bild!

2017
Nov 
01. 

SEENOTRETTUNGSORGANISATIONEN FORDERN RICHTUNGSWECHSEL IN DER FLÜCHTLINGSPOLITIK

Gemeinsame Forderung deutscher Seenotrettungsorganisationen an die künftige Bundesregierung

Wir, die unterzeichnenden Nichtregierungsorganisationen, wenden uns heute an die künftige deutsche Bundesregierung. 

Wir sind seit 2015 auf dem Mittelmeer aktiv, wo wir Menschen in Seenot vor dem Ertrinken retten. Ohne unseren Einsatz, den wir als Bekenntnis zu den internationalen Menschenrechts- und Flüchtlingskonventionen sehen - die auch Deutschland ratifiziert hat – würden weitaus mehr Menschen vor den Toren Europas sterben. 

Wir fordern die künftige deutsche Bundesregierung daher auf, sich in der kommenden Wahlperiode entschieden gegen Menschenrechtsverletzungen im Kontext der Flucht über das Mittelmeer einzusetzen und sich hinter die lebensrettende Arbeit der zivilen Seenotretter*innen zu stellen.

Die Militarisierung und Abschottung von Europas Grenzen steht in eklatantem Gegensatz zur internationalen Schutzverantwortung der Europäischen Mitgliedstaaten gegenüber Flüchtenden. 

Konkret fordern wir:

  • Ein Ende der Unterstützung der libyschen Küstenwache durch die EU und ihre Mitgliedsstaaten, solange die Einhaltung von internationalem Seerecht sowie humanitärem Völkerrecht nicht garantiert werden kann.

Als größter EU-Mitgliedsstaat trägt Deutschland Mitverantwortung nicht nur für die unzureichende Reaktion auf den tausendfachen Tod Flüchtender auf dem Mittelmeer, sondern auch für das gefährliche Vorgehen der von der EU ausgebildeten und finanzierten libyschen Küstenwache. Bei mehreren Vorfällen mit der libyschen Küstenwache in internationalen Gewässern wurde in den vergangenen Monaten das Leben und Wohlergehen von Flüchtenden und Retter*innen massiv gefährdet. Viele Tote waren dadurch zu beklagen! 

Die Zusammenarbeit mit den libyschen Behörden muss auf Basis der Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit, internationaler Menschenrechtsstandards wie dem non-refoulement Gebot und internationalen Seerechts wie dem „place of safety“ basieren. Solange dies nicht gewährleistet ist und die libysche Küstenwache Flüchtende gegen ihren Willen zurück nach Libyen bringt, fordern wir die Unterstützung der libyschen Küstenwache durch finanzielle Mittel und Trainings sofort zu beenden. Außerdem muss die Gewalt gegenüber Flüchtenden und Retter*innen öffentlich verurteilt werden.

In diesem Zusammenhang ist ferner klarzustellen, dass Libyen, aber auch die angrenzenden Maghreb Staaten kein solcher „place of safety“ sind. Die Rückführung Geflüchteter in diese Länder ist aus humanitärer Sicht unverantwortlich und aus völkerrechtlicher Sicht rechtswidrig.

  • Ein Ende der Kriminalisierung von Flucht 

Flucht stellt für viele Menschen, die von Gewalt, Krieg und Verfolgung betroffen sind, eine zentrale Überlebensstrategie dar. Diese zu kriminalisieren, bedeutet, dass die Menschen noch höhere Risiken auf sich nehmen müssen, um lebensbedrohlichen Situationen zu entkommen. In diesem Zusammenhang ist auf die Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 hinzuweisen, die besagt, dass ein möglicher “illegaler” Grenzübertritt zum Zwecke eines Schutzgesuches nicht unter Strafe gestellt werden darf (Art. 31 I). Schon seit 1951 ist somit klar, dass die Art der Kriminalisierung von Flucht, wie wir sie derzeit erleben, zynisch und falsch ist.

  • Ein Ende der Kriminalisierung privater Seenotrettungsorganisationen 

Wir fordern die öffentliche Unterstützung und Anerkennung durch die künftige Bundesregierung für die notwendige und lebensrettende Arbeit ziviler Seenotretter*innen. Des Weiteren bitten wir um eine offizielle Stellungnahme zur Festsetzung des NGO Schiffs „Iuventa“ durch italienische Behörden.

  • Ein staatlich organisiertes ziviles Seenotrettungsprogramm auf dem zentralen Mittelmeer, das mit angemessenen Kapazitäten zum Suchen und Retten von in Seenot geratenen Menschen ausgestattet ist.
  • Die zwischenzeitliche Nutzung der im Mittelmeer präsenten europäischen Marinekapazitäten für proaktive Such- und Rettungseinsätze
  • Die Schaffung sicherer und regulärer Einreisewege nach Europa.
  • Solidarität zwischen den EU-Mitgliedsstaaten 

Italien darf mit den entstehenden Herausforderungen durch ankommende Gerettete nicht allein gelassen werden. Die Aufnahme und Verteilung Schutzsuchender ist eine europäische Verantwortung, die nicht einzelnen Mitgliedsstaaten an den europäischen Außengrenzen überlassen werden darf.

 

Unterzeichner*innen:

Jugend Rettet e.V.

Mission Lifeline e.V.

Sea Watch e.V.

SOS MEDITERRANEE Deutschland e.V.

2017
Oct 
23. 

LIFELINE RETTET 287 MENSCHEN DAS LEBEN

Bereits die erste Mission der LIFELINE rettet Menschenleben! In einem Einsatz am 26.09.2017, bei dem auch die Crew mit einem Piratenangriff konfrontiert war, konnten alle Menschen gerettet werden. Gabriel Tizón - Fotograph an Bord der LIFELINE - zeigt bewegende Bilder der Menschen, die ohne Hilfe ertrunken wären:

2017
Sep 
26. 

DIE VORBEREITUNGEN LAUFEN...

2017
Aug 
18. 

WIR HABEN EIN SCHIFF GEKAUFT!

Endlich ist es soweit, MISSION LIFELINE hat ein Schiff gekauft und wird mit eigenen Missionen im September starten. Letzte Wartungsarbeiten werden gerade in Malta abgeschlossen, die Vorbereitungen für den ersten Einsatz laufen auf Hochtouren. An dieser Stelle sei Sea-Watch e.V. für die reibungslose Kaufabwicklung gedankt - MISSION LIFELINE übernimmt ab September die "Sea-Watch 2", die dann als "LIFELINE" im Mittelmeer kreuzt.

Der größte Dank geht natürlich an alle Spender und Spenderinnen, die es möglich machen, dass Menschenleben im Mittelmeer gerettet werden. Axel Steier dazu: "Trotz der zunehmenden Kriminalisierung von privaten Seenotrettungs-Organisationen durch die Europäische Union und ihrer Staats- und Regierungschefs und die immer skrupelloser auftretende libysche Küstenwache, lassen wir uns nicht von der Pflicht abbringen, Menschenrechte und internationales Seerecht im Mittelmeer zu verteidigen. Gerade in Zeiten, in denen Schiffe wie die Iuventa beschlagnahmt werden und MSF durch die herrschenden Umstände dazu gezwungen wird, ihre Einsätze zu pausieren, ist es umso wichtiger, ein Zeichen zu setzen und weitere Rettungs-Kapazitäten durch ein zusätzliches Schiff zur Verfügung zu stellen."

Wer die kommenden Einsätze unterstützen möchte, kann dies schon mit einem kleinen Beitrag tun, beispielsweise durch die Finanzierung einer Rettungsweste - davon werden 1000 Stück an Bord benötigt.

2017
Aug 
16. 

LEILA AKINYI FÜR MISSION LIFELINE

2017
Apr 
28. 

MEGALOH: WEIL WIR ALLE VERANTWORTUNG TRAGEN...

2017
Apr 
16. 

KONSTANTIN WECKER UND DIE BANDA INTERNATIONALE

Konstantin Wecker und die Banda Internationale spielten im Rahmen des neuen Gesprächsformats Ballroom Talk eine Ballroom Session. Das Lied heißt "Ich habe einen Traum" (K. Wecker, Arr. J. Gerstengarbe), ist als Single bei Ballroom Records erschienen und auf allen wichtigen Download-Plattformen erhältlich. Der Gewinn der Verkäufe geht an MISSION LIFELINE e.V. Hier kannst Du Dir die Single kaufen: iTunes / Amazon Schon der Klick auf die Werbung im Video hilft uns :-)

2017
Mar 
01. 

EMPFANGENE SPENDEN


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