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SZ-ONLINE: PEGIDA-PROZESS ZUM JAHRESBEGINN

Dresden. 549 Menschen retten die wechselnden Crews des Dresdner Vereins von „Mission Lifeline“ seit September im Mittelmeer aus Seenot. 

Die rechtspopulistische Pegida-Bewegung und deren Vize-Vorsitzender Siegfried Däbritz hatten sich daraufhin im sozialen Netzwerk Facebook wiederholt die Behauptung zu eigen gemacht, dass es sich bei Mission Lifeline um eine „Schlepper-NGO“ handle, die sich „unerlaubt in Libyschen Gewässern aufhalte“, ihre Besatzung und Flüchtlinge „bewußt in Gefahr“ bringe, sowie „in regem Kontakt“ mit Schleusern stehe und sich mit Schleusern zu Treffpunkten verabrede, wie die Seenotretter mitteilten.

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2017
Dec 
27. 

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