Über uns Test

Über uns Test

Unsere Arbeitsbereiche:

Beinahe täglich ertrinken Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer. Obwohl diese Menschen ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Schutz haben und ein Recht, dass ihr Anspruch zumindest geprüft wird, versperrt ihnen die Europäische Union den Weg. Mit allen Mitteln werden Menschen auf der Flucht abgehalten – auch um den Preis von Menschenleben. Das ist unmenschlich, und das können wir nicht hinnehmen!

Wir beschäftigen uns nicht so sehr damit, was von einem anonymen „man“ getan werden sollte; uns interessiert, was wir selbst tun können. Dieser Gedanke treibt uns an. Wir empfinden unsere Herkunft als Europäer*innen und damit einhergehend unsere Freiheit nicht nur als unverdientes Glück und Privileg, sondern ganz besonders als Pflicht.

Hilfe für die Menschen in der Ukraine
Wir haben uns entschlossen, einen Konvoi an die slowakisch-ukrainische Grenze zu entsenden. Dort werden wir Menschen unterstützen, die versuchen, aus dem Krisengebiet nach Deutschland zu fliehen. Unterstützt uns dabei!

Als eine in der Öffentlichkeit stehende Flüchtlingshilfsorganisation erreichten auch uns nach dem plötzlichen Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan binnen weniger Wochen tausende E-Mails, Direktnachrichten und Anrufe mit verzweifelten Hilferufen aus dem ganzen Land.

Seit Monaten berichtet ein Team der Mission Lifeline im Rahmen eines journalistischen Projekts von der Lage auf Lesbos und der Arbeit der lokalen NGOs. Ziel unserer Mission war und ist es, zu verhindern, dass echtes Mitgefühl von persönlichem Ehrgeiz der Mächtigen oder der Ignoranz und Bequemlichkeit der Satten und Zufriedenen überholt wird.

Beinahe täglich ertrinken Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer. Obwohl diese Menschen ein gesetzlich verbrieftes Recht auf Schutz haben und ein Recht, dass ihr Anspruch zumindest geprüft wird, versperrt ihnen die Europäische Union den Weg. Mit allen Mitteln werden Menschen auf der Flucht abgehalten – auch um den Preis von Menschenleben. Das ist unmenschlich, und das können wir nicht hinnehmen!

Wir beschäftigen uns nicht so sehr damit, was von einem anonymen „man“ getan werden sollte; uns interessiert, was wir selbst tun können. Dieser Gedanke treibt uns an. Wir empfinden unsere Herkunft als Europäer*innen und damit einhergehend unsere Freiheit nicht nur als unverdientes Glück und Privileg, sondern ganz besonders als Pflicht.

Hilfe für die Menschen in der Ukraine
Wir haben uns entschlossen, einen Konvoi an die slowakisch-ukrainische Grenze zu entsenden. Dort werden wir Menschen unterstützen, die versuchen, aus dem Krisengebiet nach Deutschland zu fliehen. Unterstützt uns dabei!

Als eine in der Öffentlichkeit stehende Flüchtlingshilfsorganisation erreichten auch uns nach dem plötzlichen Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan binnen weniger Wochen tausende E-Mails, Direktnachrichten und Anrufe mit verzweifelten Hilferufen aus dem ganzen Land.

Seit Monaten berichtet ein Team der Mission Lifeline im Rahmen eines journalistischen Projekts von der Lage auf Lesbos und der Arbeit der lokalen NGOs. Ziel unserer Mission war und ist es, zu verhindern, dass echtes Mitgefühl von persönlichem Ehrgeiz der Mächtigen oder der Ignoranz und Bequemlichkeit der Satten und Zufriedenen überholt wird.

Menschen auf der Flucht brauchen Solidarität – auch auf Dauer. Schon mit dem Mindestbeitrag von 10 Euro im Monat könnt ihr als Fördermitglieder*innen dafür sorgen, dass wir unserer Rettungsmissionen für zukünftige Einsätze planen und finanziell absichern können. Euer langer Atem sorgt gleichzeitig dafür, dass MISSION LIFELINE auch spontan auf zukünftige Krisensituationen reagieren kann.

Axel Steier – Gründer und Sprecher von MISSION LIFELINE

Um Menschen in Seenot zu retten, hat der Rettungsassistent Axel Steier MISSION LIFELINE gegründet.
Der studierte Soziologe aus Dresden hatte im Herbst 2015 gemeinsam mit Freundinnen begonnen, Menschen auf der Balkanroute zu versorgen und sie in ihrer Notlage zu unterstützen. In regelmäßigen Abständen fuhren die engagierten Dresdnerinnen erst nach Serbien und dann bis nach Griechenland, verteilten dort Spenden und Lebensmittel. Nachdem die EU-Staaten im März 2016 die Balkanroute geschlossen und die Menschen in ihrer Verzweiflung begonnen hatten, den gefährlichen Weg über das Mittelmeer zu nehmen, gründete Axel Steier zusammen mit Sascha Pietsch den Verein MISSION LIFELINE. Heute ist er Vorsitzender und Sprecher des Vereins.

Werdet selbst Seenotretterinnen.

Nur durch Eure Unterstützung können
wir unsere Einsätze realisieren. Jeder
Betrag bewirkt, dass wir Rettungsein-
sätze fahren und Menschen in Seenot
retten können.

Hier Erfährst du mehr über unsere Arbeit

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Nächste Lieferung von Medikamenten in die Ukraine

Am vergangenen Dienstag sind wir mit zwei Transportern in Dresden gestartet.

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2021 – Das Jahr der RISE ABOVE

2021 – Das Jahr der RISE ABOVE 30. Dezember 2021 Januar 2021. Feiertage im Lockdown liegen hinter uns, viele Lockdowntage

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Gerettete nach tagelangem Warten in Sicherem Hafen

Nachdem das Seenotrettungsschiff RISE ABOVE von MISSION LIFELINE e.V. am 16.12. um 18:33 Uhr 66 Personen aus einem Havaristen in der maltesischen SAR-Zone rettete

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MISSION LIFELINE e.V.
Riesaer Str. 32 
01127 Dresden


E-Mail: info@mission-lifeline.de
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Telefon: +49 351 84717152 
Mo-Fr von 9:00 bis 14:00 Uhr

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